Träume

Als John Lennon seinen bekanntesten Song "Imagine" schrieb, ging er ganz selbstverständlich davon aus, dass er nicht der einzige Träumer auf der Welt sei.

Und tatsächlich konnte er das, denn wer von uns ist nicht zumindest gelegentlich ein Träumer?

Was wir uns erträumen, das unterscheidet sich dann naturgemäß.

Jede und jeder von uns träumt einen anderen Traum im Leben.

Manche träumen von Reichtum, andere von der großen Liebe, und wieder andere davon, dass es endlich echten Frieden auf der Welt geben kann.

So unterschiedlich wie die Träume selbst sind, so unterschiedlich ist dann auch der Umgang mit ihnen.

Es gibt Menschen, die setzen ihre Träume um.

Andere hängen ihnen nach und wieder andere legen sie irgendwann einfach ab.

Ich selbst stelle mir die Frage: Wozu dienen Träume?

Sie sind eine der entscheidenden Leistungen unseres Gehirns.

Träume setzen schließlich ein gutes Vorstellungsvermögen, eine reiche Phantasie voraus.

Und von ihr, der Phantasie, sprechen führende Forscher auf diesem Gebiet von der größten menschlichen Leistung überhaupt.

Mit dieser großen Leistung unserer Entwicklung sollten wir also entsprechend umgehen.

Ich will meine Träume ernst nehmen.

Welche das sind?

Ich denke, jede und jeder weiß diese Frage für sich selbst wohl am besten zu beantworten...











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